Städtepartnerschaften

Allgemeine Informationen

Noch vor der Wiedervereinigung beider Deutscher Staaten wurden auf Antrag der CDU-Frauenunion (Bürgerantrag vom 12.12.1989) erste schriftliche Kontakte mit der Stadt Heiligenstadt aufgenommen. Der Grund für die Kontaktaufnahme fand sich in der Tatsache, dass die Schwestern der hl. Maria Magdalena Postel, die Heiligenstädter Schulschwestern, über viele Jahre ihren Dienst im früheren Krankenhaus und heutigen Altenheim von Heiden verrichtet haben.
Danach entwickelte sich sehr schnell ein reger Dialog zu den offiziellen Vertretern der Stadt Heiligenstadt, den Schwestern im Bergkloster der Heiligenstädter Schulschwestern und den Menschen und Gruppierungen in der Stadt. Parallel dazu fanden intensive Beratungen für die Verwaltungsaufgaben durch Bedienstete der Gemeinde, Hilfsaktionen durch den Werbekreis Heiden, ein Austausch von Jugendlichen und viele Aktivitäten durch die Vereine statt. Die Gemeinde Heiden hat am 09. März 1991 mit der Stadt Heiligenstadt einen Freundschaftsvertrag abgeschlossen und dabei eine enge Zusammenarbeit zwischen Rat und Verwaltung beider Kommunen beurkundet.
Wunsch der Unterzeichner des Freundschaftsvertrages war, dass sich die Menschen der Stadt Heilbad Heiligenstadt und der Gemeinde Heiden näher kommen, um die Chance des wieder vereinigten Deutschlands nutzen zu können. Zahlreiche Besuche durch Vereine, Gruppen, aber auch im Rahmen privater Kontaktpflege haben dazu geführt, dass die Bürgerinnen und Bürger der beiden Orte zueinander gefunden haben, so dass der Freundschaftsvertrag mit Leben erfüllt werden konnte.
Aus Anlass des 5-jährigen Bestehens der Städtefreundschaft fand im März 1996 eine feierliche Festveranstaltung in Heiligenstadt und am 23. Juni 2001 aufgrund des 10-jährigen Jubiläums eine feierliche Festveranstaltung in der Gemeinde Heiden statt.

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